Meine Erfahrung als Mitarbeiter von Ing. Michael
Marhold,
alias Marhold Immobilien.
Nachfolgende Beschreibung gibt meine rein persönliche
subjektive Wahrnehmung der Person Michael Marhold in Verbindung mit seinem
Umgang mit Mitarbeitern
wieder.
Über ein befreundetes Ehepaar welches seit rund 18 Monaten nebenberuflich für Immobilien Marhold tätig ist
wurde ich eingeladen mich doch einmal für eine Mitarbeit zu interessieren, da
mich ebenfalls das Thema Immobilien schon seit Jahren begleitet.
Zudem haben sie eine Vereinbarung
wonach sie lediglich neue Objekte Akquirieren, hingegen die Besichtigungen, die
laufende Interessentenbetreuung etc. sie gerne mir nebst anderen Übergeben
w
ollen da sie keine Zeit für diesen Auf
w
and hätten, zudem deren Aktionsradius nicht im Großraum Wien befindet.
Ich solle daher als reiner Immobilienpräsentator tätig
werden,
was es mir ersparen würde der Königsdisziplin des Immobiliengewerbes – nämlich der Akquisition nach brauchbaren Objekten nachzugehen. Dies
würde sich zwar mit einer deutlich geringeren Provision bemerkbar machen
was mich jedoch zum Einstieg in diese Branche fürs erste nicht stören würde, zudem ich später
wenn sich erste Erfolge abzeichnen
würde mir erneut überlegen
würde ob ich nicht auch hier Vollgas geben soll.
Dann folgten,
wie wohl in der Gebrauchtwagenbranche
wie auch Immobilienbranche üblich Versprechungen über Versprechungen und
Zusagen das man sich förmlich in einem Schlaraffenland glaubte.
So auch „Faustformeln“ darüber,
wie viele Besichtigungen und Kontaktbearbeitungen zu absolvieren seien um die
angepeilten Ziele hinsichtlich Umsatz zumindest aber Objekte die sich „Bewegen“ sollten schaffen zu können.
Dann folgte der Hinweis wonach bei Marhold Immobilien vieles Besser und ohne Druck ablaufen
würde als dies z.B. bei REMAX einem weiteren Marktteilnehmer der Fall
wäre.
Was mich da stutzig machte
war der Umstand das seine eigene Frau nachdem sie angeblich
wie er, bzw. zusammen mit ihm Erfolgreich weit über 10 Jahre in der Branche tätig
war nun nur mehr im Büro administrative Tätigkeiten durchführe bzw. sich um ihr eigenes neues Geschäft im Umfeld der Massagebranche kümmern müsse.
Auch dass die am längsten tätigen Mitarbeiter bei Marhold
Immobilien mit Anfang 2011 gerade mal etwa 1,5 Jahre dabei
waren. Der Rest also auf starke Personalfluktuation hinweist, bzw. das Unvermögen
Marholds sein Personal halten zu können.
Was dem Personalrecruiting folgte das war ein Einschulungstreffen, dem etwa ein Monat später ein allgemeines Mitarbeitertreffen folgte, bei dem
wieder einige schon als ausgeschieden deklariert
wurden und einige neue Gesichter in der Runde anwesend
waren die ab jetzt aufgrund ihrer großen Erfahrung neuen Dampf in das Team bringen sollten.
Was folgte sind betriebsinterne Ablaufstrukturen die es ähnlich
auch anderswo geben
wird. Motiviert hat einem, das Herr Marhold die ersten 3 Wochen regelmäßig
angerufen hat, gefragt hat wie es einem geht und auch ermunternde Worte und fachliche Ratschläge erteilte,
was ich von meinen früheren Arbeitsstellen in dieser Höflichkeit gar nicht mehr
kannte.
Doch die Ernüchterung folgte auf dem Fuß, als sich Herr
Marhold von Woche zu Woche mehr und mehr aus dem Vertriebsagenden heraushielt bzw. seine Unterstützung zurückfuhr um sich,
was meine pers. Vermutung ist, sich hinsichtlich der Komplexität und Qualität seines
Internetauftritts mit den großen der Branche messen zu können. Dort steckte er
all seine Energie und forderte alle Mitarbeiter auf sämtliche
Evaluierungsphasen der Programmierarbeit mitzumachen
was für böses Blut und Resignation sorgte, da zeitgleich der Immobilienmarkt
kaum positives abgab. Zudem war nicht ganz nachzuvollziehen warum man, selbst
wenn man EDV Kenntnisse hat diese ohne Gegenleistung zur Verfügung stellen
sollte.
Plötzlich gab es dann keine netten Gespräche mehr, nur
mehr Emails in denen angekündigt
wurde jeweils nach dem Wochenende ein klärendes Gespräch führen zu
wollen. Zum Gespräch kam es nicht mehr, es folgte per Email unter Angabe von
fadenscheinigen nicht haltbaren Begründungen und Anlässen die Beendigung der
Zusammenarbeit.
Da alle bis dahin gemachten Zusagen nur auf heißer Luft
basierten, fand ich es auch nicht wert eine Auseinandersetzung führen zu wollen mit dem Ziel
weiter dabei bleiben zu können. Wie ich im Gespräch mit ehemaligen Kollegen
erfuhr hat sich an seiner Art auch anderen Gegenüber nichts verbessert und
doktert er
weiter an seinen EDV Programmdetails herum so als würde dies der wesentliche Schlüssel zum Verkaufserfolg sein.
Fazit: Herr
Marhold hat über mehr als 10 Jahre bewiesen das er Immobilien verkaufen kann
was ihm auch keiner streitig machen wird. Das sein Charakter das Zeug zur Personalführung mit Mitarbeitern hat darf
aus persönlicher Erfahrung aber mehr als bezweifelt
werden. Wahrscheinlich wäre es besser, er betreibt sein Geschäft
weiter alleine oder mit Familienunterstützung anstatt sich unqualifiziert
expandieren zu
wollen.
Was ich einem neuen Mitarbeiter empfehlen
würde, das wäre, den „Chef“ mit ein oder zwei Testproblemen oder leichter Ablehnung zu einem Punkt ein
wenig aus der Reserve zu locken um die Phase in der er offenbar mit Mühe die
Kontenance
wahrt etwas zu verkürzen damit man schon früh sein wahres Gesicht sehen kann. Wenn es dann für den Mitarbeiter
weiter so passt, dann
warum auch nicht, steht einer erfolgreichen Zusammenarbeit nichts im Wege. Doch
es prüfe rechtzeitig wer sich binden möchte bzw. aus wirtschaftlichen Gründen dies muss.
Ob man dann bereit ist sich einer genauen
Weisungsstruktur unterzuordnen,
während man gleichzeitig das ganze unternehmerische Risiko hinsichtlich der
anfallenden Spesen, der Sozialabgaben und Steuern selbst tragen muß, um bei
einem Missfallen jederzeit wie "das Dirndl vom Tanz" ohne einen Ausgleich gehen
zu müssen gehört ebenso dazu.
Nachtrag: 22.6.2011 Es
erreicht mich ein freundliches Email:
Sehr geehrter Herr !
Ich bin heute auf Ihren Bericht im Internet gestossen, den Sie verfasst
haben als "ehemaliger Mitarbeiter" über meine Firma und mich
als Person.
Ich will auf den Bericht gar nicht eingehen.
Ich gebe Ihnen die Möglichkeit - ohne nähere Angaben von Gründen -
diesen Bericht bis morgen 23.6.2011 24.00 Uhr aus dem Netz zu nehmen.
Andernfalls ich mich gezwungen sehe kommende Woche einen Rechtsanwalt mit
dem Fall zu kontaktieren, Rufschädigung, Kreditschädigung, unlauterer
Sachverhalt und ähnliches sowie weiteres sind Dinge die mir dazu
eingefallen sind und ich bereits dazu rechtliche Rückmeldung erhalten
habe.
--
mit freundlichen Grüßen
Ing. Michael Marhold
Immobilien Marhold
beh.konz. Immobilienmakler
|
Das nennt man dann kritikfähig. Dem angedrohten Verfahren blicken wir wohl gelassen
entgegen, alle oben genannten wie angeführt subjektiv empfundenen Eindrücke
kann ich jederzeit belegen.
Frameseite zu www.scheida.at
gehörend